Bei der Abschlussveranstaltung des 32. Christopher Street Days in Berlin kam es zu einem kleinen Eklat. Die amerikanische Philosophin Judith Butler weigerte sich, den ihr zugedachten Zivilcouragepreis entgegenzunehmen. Die Veranstaltung sei ihr zu oberflächlich und kommerziell, erklärte sie. Die Organisatoren hatten die Preisvergabe damit erklärt, Butler stehe weltweit für eine grundlegende Kritik an der Norm der Heterosexualität. MK › www.csd-berlin.de